Die Adventszeit ist nicht nur zuhause immer eine Zeit der Besinnung und der Feierlichkeiten, sondern auch bei uns hat der Dezember einen hohen Stellenwert, was das miteinander betrifft.

So wurde am Donnerstag, 08.12.2011 in unserer Gymnastikhalle von den Müttern des Vereins eine wunderschöne Nikolausfeier ausgerichtet. Herrliche Kuchen, Waffeln, heißer Früchtetee und Kakao waren die lukullischen Highlights an diesem Abend. Aber nicht nur das: auch die Weihnachtskultur stand im Mittelpunkt. Es wurde gesunden, Timo spielte auf seiner Trompete und Kristin hatte leider im späteren Geschehen nciht mehr die Möglichkeit, die von ihr mit der Gitarre eingeübten Lieder zu spielen. Dennoch vielen Dank an beide für ihre Mühe.

Zur Überraschung aller fand auch der NIkolaus himself eine längere Zeit, um mit den Kindern über Gutes und Denkwürdiges im Einzelgespräch zu diskutieren. Unterstützt wurde er dabei in den seltensten Fällen von seinem Begleiter, Knecht Ruprecht, der aber eigentlich keinen größeren Grund hatte, in die Gespräche einzugreifen.

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Nach einiger Zeit hörte man die Namen Jens und Norbert im Halbdunkel der Halle, aber niemand traute sich, diese Namen laut auszusprechen, sondern es wurde nur hinter vorgehaltener Hand gemunkelt.

Leider hatte die Natur unserer Heimat etwas nicht Kalkulierbares für uns vorbereitet: die vom Nikolaus schon in der Halle deponierten Schoko-Weihnachtsmänner hatten wohl einer Familie Mäuse auch einen wunderschönen süssen Advent beschert. Nun ja, so ist das Leben nun einmal: der Mensch denkt und Gott lenkt.

Die Weihnachtsfeier
Die Feierlichkeit der Erwachsenen fand am 10.12.2011 im Kiepenkerl statt. Etwa 45 Personen waren erschienen, um den Abend miteinander zu gestalten. Ludger, Bernd, Hermann und Norbert hatten in der Planung und Vorbereitung alles gegeben, wozu sie in der Lage waren, wenngleich auch die zeitliche Abstimmung gewissen subjektiven Interpretationen unterlegen war.

Das Buffet aus der Polizeikantine war reichlich und schmeckte allen gut. Nur einige wenige Reste blieben. An dieser Stelle viel Dank für unseren Jörg, der trotz Krankheit dafür sorgte, dass die Dinge an- und wieder zur Kantine zurück geliefert wurden. Dank auch an Eumel, der eine super fruchtige Grundmischung für unseren Long Island Ice Tea kreiert hat.

Tatkräftig zum Ablauf trugen auch unsere drei Mädels hinter der Theke bei. Kristin, Linda und Melina gaben hier während des gesamten Abends ihr Bestes.

In Grüppchen saßen wir zusammen, quatschten,lachten und einige von uns – ihre Namen sollen hier nicht genannt werden – gründeten am Laptop eine neue vereinseigene IT-Gruppe. Belohnt wurden wir von ihnen mit Musik der unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, die sogar einige veranlasste, das Tanzbein zu schwingen.

Die ersten gingen erst nach Mitternacht heim, die letzten gegen 2.45 Uhr am Sonntag. Glücklich darüber, dass Annika ihren Bruder nachts herausklingelte und dieser dann das Taxi nach Resse spielte. Besten Dank, Bruder!!

Der Sonntag
Das schöne an diesen Feiern ist allerdings mit 100 %ige Gewissheit für die Vorstandsmitglieder, dass sie am nächsten Morgen die einzigen sind, die zum Putzen und Aufräumen da sind. Dies scheint ein Schicksal zu sein, dass unabdingbar mit dem Amt im Vorstand verknüpft ist. Zwar erhalten wir dadurch den ungeteilten Dank aller Partypeoples, aber es wäre schon schön, wenn diese AKtivitäten in der Zukunft mit uns geteilt oder noch besser: für uns übernommen würden. So haben die auch schon oben aufgeführten Ludger, Bernd, Hermann und der Autor 80 Minuten ihr wiederum Bestes beim Putzen gegeben, um die Gaststätte ordnungsgemäß übergeben zu können.

Fotos
Fotos von der Weihnachtsfeier gibt es nicht, da die bereits mehrfach genannten vier Aufrechten doch tatsächlich nicht daran gedacht hatten, einen Fotoapparat mitzubringen. Die einen sagen nun, das ist traurig und die anderen sagen, es war ein Segen.