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Der Gedanke schwelte schon lange in mir: wir armen Trainer stehen meist nur beim Training dabei, erklären Dinge, machen ab und zu etwas vor und sind meist nur mit Kupträger-Problemen beschäftigt.

Aber Taekwondo ist halt mehr als nur Kupträger zu trainieren.

Es geht im Wesentlichen um die Tatsache, dass man in seine Bewegungsmuster und Technikstrukturen verfällt, keinen Vergleich seiner Leistungsfähigkeit und seines Wissens mit anderen Danträgern hat und so…..
……war es ein hervorragender Samstag Vormittag am 05.03.2011, als aus dem PSV Gelsenkirchen, dem PSV Gladbeck, dem Hwarang eV und dem Budo SV GE die ersten hohen Kup- und Danträger zusammenkamen, um gemeinsam zu trainieren.

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Thema des ersten Tages war das Sambo-Taeryon, der Drei-Schritt-Kampf. Eine Partner-übung, die bei der WTF komplett aus dem sowieso schon stark reduzierten Programm gestrichen wurde.

Es wurde Bakat-makkis, An-makkis mit allen denkbaren Abwehrstellen am Arm geübt; auch die Angriffe dabei wurden später durch Faustrückenschläge, Innenhandkanten oder Tritte ersetzt. Für manchen Teilnehmer eine echte Herausforderung, da einige manchmal nicht wussten, wo der Angriff herkommt und wo er treffen würde.

Aber viel Fleiß, Schweiß und gedankliche Arbeit haben ein gutes Ergebnis produziert.

Allen Teilnehmern haben die 2 Stunden gut gefallen und wir wollen uns am Samstag, 02.04.2011, wieder im Max-Planck-Gymnasium treffen

. Auf Vorschlag von Karlheinz werden wir uns mit der Selbstverteidigung gegen Stock- und Messerangriffe beschäftigen. Wer kommt bringt auch Westen und Unterarmschoner mit, um die Verletzungsgefahr gering zu halten.

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Es wäre auch schön, wenn sich alle Teilnehmer schon vorab mal mit dem Thema beschäftigten, um auch interessante Beiträge leisten zu können.