Was man wissen sollte!!!!

 1. unten-arae, Mitte-momtong, oben-olgul

 2. Außenarm-bakat palmok

 3. Innenarm-an palmok

 4. Block-makki

 5. Tritt-chagi

 6. Stoß-chirugi

 7. Schlag-chigi

 8. Beim Fauststoß treffen die Knöchel von Zeige- und Mittelfinger (ap jumok): dadurch ist das Handgelenk
     gerade und kann nicht brechen.

 9. vorne-ap, Seite-yop, hinten-dwit (sprich: düt), im Halbkreis-dollyo, abwärts-naeryo

Stellungen

10. ap gubi: 1,5 SB lang, 1 SB breit (von Fußmitte-Fußmitte)
                   Gewicht: 50:50
                   vorderer Unterschenkel muß schräg nach außen stehen
                   (bessere Bremswirkung)
                   Hinterbein durchgedrückt, um den Rückschlag auf den
                   Körper des Gegners abfangen zu können.

10a. ap sogi: Die Füsse stehen etwa eine halbe Fusslänge auseinander und zeigen zum Ziel
                     Die Beine sind durchgedrückt und das Gewicht lastet gleichmäßig auf beiden Füssen

11. juchum sogi: Reitsitzstellung
                  Gewicht: 50:50
                  Füsse stehen parallel

12. narani sogi: Füsse stehen parallel
                         Breite: 1 SB von Außenkante-Außenkante; dreht man die Fersen nach innen, müssen sie
                                    sich noch berühren.

13. dwit gubi: Länge 1,5 SB von Außenkante hinten bis Fußspitze vorn
                      Gewicht: 70 % hinten-30 % vorn
                      Füsse stehen im rechten Winkel, Fersen leicht nach
                      außen gedreht (bessere Standsicherheit)

14. Wann atmen wir immer aus?
      Bei jeder Technik, zur Erhöhung der Kraft.

15. Bauchmuskeln müssen im Moment, wenn das Ziel erreicht wird, immer angespannt sein.
      a. eigener Schutz
      b. bessere Wirkung der Technik, da Körper stabil

16. Bei jeder Handtechnik auch besonders die Beinmuskeln anspannen, damit die volle Wirkung erzielt wird.
      Der Sportler steht stabil.

17. Wir schauen immer geradeaus-dem Gegner in die Augen.

18. Eine Form (Taeguk) endet immer an dem Punkt, wo sie begonnen wurde.
      Warum: Dadurch kann man die Genauigkeit der Stellungen kontrollieren.

19. Der Name des Sportes ist TAEKWONDO, mit zwei „O“
      Taekwondo kommt aus Korea; der Name wurde am 11.04.1955 durch ein koreanisches Komitee
      vergeben. Der Begründer des TKD ist General Choi, Hong Hi („Vater des TKD“)

20. Womit treffen wir?

      a. Ap cha pusugi oder chirugi – Fußballen
      b. Dollyo chagi – Fußballen oder Spann
      c. Yop cha chirugi – Fußaußenkante (=Fußschwert)
      d. Naeryo chagi – Hacke oder Fußsohle (Kampf)
      e. Dwit chagi – Ferse
      f. Pandae dollyo chagi – Hacke oder Fußsohle (Kampf)